Quellenbeschreibung


ID 1468 Bericht
Signatur A-WnPhA1459 WAB 337
Archiv Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung
Vorlage-Titel
Autor verschiedene Fassung
Datierung 20.05.1877 (?) Entstehungsort Fragment/Skizze
Textsorte 1 Negativ-Reproduktion des Autographs Textsorte 2
Kopist *) Bearbeiter
Format quer Umfang 58 Bll. Abmessung (cm)
Stimmen Org.
Stimmen 2
Papier / Wasserz. 8z Schreibgerät schwarze Tinte (fremde Hand, Burgstaller, Dité), Bleistift
Widmungsträger Heinrich Burgstaller
Widmungstext Meinem lieben Vetter Heinrich Burgstaller zum freundlichen Andenken
Provenienz Schenkung Burgstallers an Anna Koller (?), 10.01.1930
Erwerbung
Literatur Benjamin-Gunnar Cohrs: Das sogenannte "Präludienbuch". Studien&Berichte der Internationalen Bruckner-Gesellschaft, Mitteilungsblatt 89, Dezember 2017, S. 13–23.
NGA
Freitext Es handelt sich um eine Negativreproduktion des Autographs. Das Original ist verschollen. Die Quelle enthält 159 Sätze in einer unbekannten Hand mit Tinte geschrieben. Foliierung jeweils auf den recto-Seiten rechts oben von Louis Dité mit Tinte. Mittig oben eine unvollständige Zählung der Blätter mit Bleistift von fremder Hand. Auf dem Titelblatt eine Widmung von fremder Hand: "Meinem lieben Vetter Heinrich | Burgstaller zum freundlichen Andenken" Darunter in der Hand Heinrich Burgstallers "Meiner lieben Base Frau Anna Koller zum freundlichen | Andenken von Burgstaller Heinrich | 10./I. 1930. Rechts unten eine Datierung von einer weiteren Hand "1877 20/5".
DIGITALISAT

A-WnPhA1459

Zitierlink

 

Werkinformation

Kategorie Falsa WAB337
Titel Präludienbuch
Gattung Tonart
Kompositions-Datum
Uraufführung Datum
Uraufführung Ort
Widmungstraeger
Widmungstext
Besetzung Org.
Text-Inzipit
Text-Quelle
Erstdruck Dité, Louis (Hrsg.): Vademecum für Organisten. Eine Sammlung von Orgelstücken der bedeutendsten Meister von Bach bis Bruckner, Wien, London 1947 (Verlag Weinberger). ders.: Festliche Präludien. Festival Preludes, Wien, London 1948 (Verlag Weinberger).
Gesamtausgabe
Sonstiges Laut Dité aus einem Präludienbuch Bruckners. Die Autorschaft ist jedoch äußerst zweifelhaft.