Bruckner Forschung international

An dieser Stelle besteht für Bruckner-Forscher*innen die Möglichkeit, laufende Projekte bzw. Forschungsvorhaben oder Publikationen vorzustellen. Bitte senden Sie uns Ihre Informationen über das Kontaktformular dieser Website zu.

17.10.2019
Kommentierte Edition der St. Florianer Aufführungskalendarien bis zum Tod Anton Bruckners.
Die Edition erlaubt nicht nur neue Hinweise zur Aufführung von Werken Bruckners, sondern dokumentiert generell die geistliche Musikpflege St. Florians im 19. Jahrhundert. Das Projektende ist noch offen. Klaus Petermayr, OÖ. Landesmuseum.

16.10.2019
Projekt „Die Wiener Kopisten der Werke Anton Bruckners“ unter Leitung von Paul Hawkshaw.
Ziel des Projektes ist die Erforschung der etwa 170 Kopisten von Werken Anton Bruckners. Das Wissen um Kopisten kann ein wichtiges Hilfsmittel bei der Rekonstruktion der Genese und der Datierung von Werken sein. Die Ergebnisse sollen in einer auf bruckner-online zur Verfügung stehenden Kopisten-Datenbank zusammengetragen werden, die als eigenständiges Verzeichnis die Schreiber in alphabetischer Reihenfolge zusammen mit den chronologisch geordneten Abschriften anzeigen kann. Als visuelle Vergleichshilfe werden für jeden Kopisten auch Detailabbildungen von charakteristischen Schreibgewohnheiten (Schlüssel, Notenköpfe, Pausen, Textschrift etc.) zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist an der Arbeitsgruppe Digital Musicology der Abteilung Musikwissenschaft der ÖAW angesiedelt (Leitung: Robert Klugseder, Mitarbeit: Clemens Gubsch und Paul Gulewycz).

14.10.2019
Anton Bruckners frühe Linzer Jahre. Lehrerausbildung an der Präparandie 1840/41. Elisabeth Maier, ÖAW Wien.
Anton Bruckner als Professor für Harmonielehre, Kontrapunkt und Orgel am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Elisabeth Maier, ÖAW Wien.
Bruckner-Bibliographie III (2000 und folgende Jahre). Renate Grasberger, ÖAW Wien.
Bruckner-Ikonographie IV (2007 ff.), mit Addenda und Corrigenda zu den Bänden I – III. Renate Grasberger, ÖAW Wien.