{"id":1580,"date":"2019-05-24T16:09:37","date_gmt":"2019-05-24T14:09:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1580"},"modified":"2024-04-03T17:14:51","modified_gmt":"2024-04-03T15:14:51","slug":"abkuerzungen-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1580","title":{"rendered":"Beschreibung des Imageviewers"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Darstellung der <strong>digitalen Edition<\/strong> erfolgt durch die Editions- und die Analyseansicht. Die beiden Modi unterscheiden sich vor allem durch ihre verschiedenen Funktionen. In der <strong>Editionsansicht<\/strong> werden hochaufl\u00f6sende Digitalisate des Originalmanuskripts mit der Edition synoptisch gegen\u00fcbergestellt. Beide Fenster k\u00f6nnen in den Vollbildmodus wechseln und mit stufenlosem Zoom genauer betrachtet werden. In der Notenedition werden neben der herk\u00f6mmlichen schwarzen Farbwahl bestimmte Teile des Notentexts<strong> farbig hervorgehoben<\/strong>: gel\u00f6schtes Material ist grau, ersetztes Material rot und erg\u00e4nztes Material blau markiert. Zwischen Bruckners <strong>Korrekturmethoden<\/strong> kann entweder global \u00fcber den Add\/Del-Button oder einzeln per Klick auf eine entsprechend hervorgehobene Stelle gewechselt werden. Ein <strong>MIDI-Player<\/strong> mit Temporegler erm\u00f6glicht eine vereinfachte, jedoch sofort verf\u00fcgbare Audiointerpretation des vorliegenden Notenmaterials. <\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Notation befinden sich im <em>Kitzler-Studienbuch <\/em>zahlreiche <strong>Textanmerkungen<\/strong> zu den \u00dcbungen und Bruckners kompositorischen Entscheidungen. Die teilweise schwer zu entziffernde Kurrentschrift ist ihm selbst zuzuordnen, wobei er bei den von ihm notierten Fragen die Antworten seines Lehrers fast immer selbst hinzuf\u00fcgte. Um festzulegen, wie die Darstellung dieser handschriftlichen Kommentare, die meist am Seitenrand oder zwischen den Notenzeilen geschrieben wurden, im Imageviewer umzusetzen ist, wurden sie in zwei Kategorien eingeteilt: Kurze Informationen, die das Notenbild in einen Kontext bringen, wie zum Beispiel Hinweise zu Schlussbildungen und Tonarten, werden in der digitalen Edition angezeigt. L\u00e4ngere Anmerkungen, Beschreibungen oder Fragen sind jedoch zu umfangreich, sodass sie das Notenbild \u00fcberfrachten und un\u00fcbersichtlicher machen w\u00fcrden. Deshalb k\u00f6nnen die Transkriptionen dieser Annotationen im Faksimilefenster hinzugeschaltet und per Klick auf den jeweiligen Kommentar angezeigt werden. Zur Verbesserung der Lesbarkeit besteht zudem die M\u00f6glichkeit, <strong>abgek\u00fcrzte W\u00f6rter aufzul\u00f6sen<\/strong>, in dem der Mauscursor \u00fcber ein entsprechendes Wort platziert wird. In der Faksimileansicht kann das <em>Kitzler-Studienbuch<\/em> Seite f\u00fcr Seite durchgebl\u00e4ttert werden, wobei die Seiten mit der ausgew\u00e4hlten Option des synchronisierten Weiterbl\u00e4tterns im Faksimile- und Editionsfenster gleichzeitig wechseln. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Manuskript ist auch in einzelne betitelte Abschnitte, die sich an der inhaltlichen Strukturierung von Paul Hawkshaw und Erich Wolfgang Partsch* orientieren, eingeteilt. Diese Abschnitte k\u00f6nnen in einer Vorschlagsliste aufgerufen werden. Dadurch lassen sich gezielt bestimmte \u00dcbungen, Skizzen, Entw\u00fcrfe und Werke ausw\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Editionsansicht kann \u00fcber eine Schaltfl\u00e4che in die <strong>Analyseansicht<\/strong> gewechselt werden. Dieser Modus konzentriert sich auf den <strong>letztg\u00fcltigen Bearbeitungszustand<\/strong> der Kompositionen, die mithilfe der automatischen Harmonieanalyse untersucht werden k\u00f6nnen. Um ein m\u00f6glichst konsistentes Notenbild zu generieren, fallen s\u00e4mtliche Textvarianten ebenso weg wie Faulenzer-Zeichen und vide-Vermerke zu einzelnen Takten oder gr\u00f6\u00dferen Abschnitten.<\/p>\n\n\n\n<p>* Das &#8220;Kitzler-Studienbuch&#8221;: Anton Bruckners Studien in Harmonie- und  Instrumentationslehre bei Otto Kitzler (1861-63) (= S\u00e4mtliche Werke:  kritische Gesamtausgabe XXV), Wien 2014, XVIII-XXIII.<\/p>\n\n\n<h4>Navigation<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1570\">Kitzler-Studienbuch: Digitale Edition und Musikanalyse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=18\">Projektbeschreibung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1616\">Musikanalyse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1650\">Beschreibung der Codierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/apps-mufo.oeaw.ac.at\/studienbuch\/\">Imageviewer<\/a><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Darstellung der digitalen Edition erfolgt durch die Editions- und die Analyseansicht. 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