{"id":1147,"date":"2014-06-07T10:20:00","date_gmt":"2014-06-07T08:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1147"},"modified":"2021-10-25T22:33:57","modified_gmt":"2021-10-25T20:33:57","slug":"hinweise-zur-datenbank-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1147","title":{"rendered":"Neuigkeiten"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>August 2019: Eine wesentliche Erg\u00e4nzung von bruckner-online.at steht nun mit einer in dem Forschungsprojekt <em><strong>Digitale Musikanalyse mit den Techniken der Music Encoding Initiative (MEI) am Beispiel der Kompositions\u00adstudien Anton Bruckners<\/strong><\/em> entwickelten Applikation zur Verf\u00fcgung. Die Anwendung zur Datenvisualierung stellt eine digitale Edition des <strong><em>Kitzler-Studienbuch<\/em><\/strong> dar und erm\u00f6glicht eine rudiment\u00e4re automatisierte <strong>Harmonieanalyse <\/strong>(\u2192 Forschung \u2192 Kitzler-Studienbuch).<\/li>\n<li>Mai 2019: Anl\u00e4sslich der in Wien stattfindenden Konferenz der <em>Music Encoding Initiative<\/em> (MEI) wird bruckner-online.at auf den aktualisierten und wesentlich erweiterten Datenbestand des Projekts <strong><em>Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner<\/em><\/strong> umgestellt. Die bisherigen Suchmasken stehen nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Die Quellen sind nun ausschlie\u00dflich \u00fcber den jeweiligen Eintrag im Werkverzeichnis (WAB-Nummer) zug\u00e4nglich. In der \u00dcbergangszeit kann es zu Beeintr\u00e4chtigungen in der Performance des Webarchivs kommen. Die bisher verwendeten Permalinks behalten ihre G\u00fcltigigkeit, verweisen in der Umstellungsphase jedoch auf den alten Datenbestand.<\/li>\n<li>Oktober 2018: Neue Quelle mit Abbildung: Bibliotheca Bodmeriana, Fondation Martin Bodmer, Cologny (Gen\u00e8ve) ms Bruckner B-092-001.<\/li>\n<li>Neue Abbildungen f\u00fcr Quellen der \u00d6NB: Mus.Hs.3191, Mus.Hs.6026, Mus.Hs.19667, Mus.Hs.19731, Mus.Hs.28409 und Mus.Hs.44018.<\/li>\n<li>April 2018: Neue Quellen mit Abbildungen: Abschriften des &#8220;Vaterl\u00e4ndischen Weinlieds&#8221; (WAB 91, A-SWp Hartmann 057), der &#8220;Vier Tantum ergo&#8221; (WAB 41, A-KN 198\/4) und des Autographs von &#8220;Afferentur regi&#8221; (WAB 1, A-LI ABIL). Ferner Abbildungen des Stimmenmaterials zu &#8220;Festgesang&#8221; (WAB 15, A-SF 19-9b).<\/li>\n<li>M\u00e4rz 2018: Die Implementierung der aktualisierten Werksystematik und der erg\u00e4nzten Nummern f\u00fcr das \u00fcberarbeitete Werkverzeichnis Anton Bruckner stehen nun auf bruckner-online zur Verf\u00fcgung. Die jetzt noch fehlenden Teile &#8220;Studien und analytische Arbeiten&#8221; sowie &#8220;Abschriften von Werken anderer Komponisten&#8221; werden skzessive erg\u00e4nzt.<\/li>\n<li>Der Mirador-Imageviewer steht ab sofort auch f\u00fcr die Darstellung der Abbildungen der Drucke zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<li>Februar 2018: Neue Quelle inkl. Abbildungen: sog. &#8220;Pr\u00e4ludienbuch&#8221; Anton Bruckners (WAB 337).<\/li>\n<li>Neue Abbildungen der Autographen von WAB 103 in der Staatsbibliothek zu Berlin Preu\u00dfischer Kulturbesitz, Musikabteilung (N.Mus.ms. 122 und 124)<\/li>\n<li>Im Mirador-Imageviewer ist es nun m\u00f6glich, jeweils weitere Quellen zu einer Werknummer parallel zu betrachten (-&gt; &#8220;Layout \u00e4ndern&#8221; oder -&gt; &#8220;Neues Objekt&#8221;).<\/li>\n<li>November 2017: Die Petrucci Music Library (IMSLP) verweist nun direkt auf die Quellenbeschreibungen von bruckner-online.<\/li>\n<li>Oktober 2017: Die Abbildungen des &#8220;Kitzler Studienbuch&#8221; stehen nun online zur Verf\u00fcgung. Zur Erleichterung der Navigation wurde ein Inhaltsverzeichnis hinzugef\u00fcgt.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Darstellung der Handschriften-Abbildungen kommt nun die Bilderservertechnologie des <em>International Image Interoperability Frameworks<\/em> (IIIF) zum Einsatz. Dadurch werden h\u00f6here Aufl\u00f6sungen und eine schnellere Bilddarstellung m\u00f6glich. Der <strong><em>Mirador<\/em>-Imageviewer<\/strong> stellt verschiedene M\u00f6glichkeiten zur Bildmanipulation und die M\u00f6glichkeit, mehrere Quellen gleichzeitig zu betrachten zur Verf\u00fcgung. Die Umstellung auf <em>Mirador<\/em> f\u00fcr die Abbildungen der Drucke wird bis Ende 2017 umgesetzt.<\/li>\n<li>Im Rahmen des Forschungsprojekts <em>Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner<\/em> werden die Quellenbeschreibungen grunds\u00e4tzlich \u00fcberarbeitet und Fehlende erg\u00e4nzt. In diesem Zusammenhang soll bis Ende 2017 die aktuelle Datenhaltung von SQL-Datenbanken auf <strong>XML-MEI<\/strong> (eXistdb) umgestellt werden.<\/li>\n<li>September 2017: Vorstellung der neuen Forschungsprojekte zum <em>Kitzler Studienbuch<\/em> und zum <em>Digitalen Werkverzeichnis<\/em> in den <em>Mitteilungen des Anton Bruckner Instituts Linz<\/em> und in <em>Die Musikforschung<\/em> sowie bei der<em> Edirom Summer School <\/em>in Paderborn und der Jahrestagung der<em> Gesellschaft f\u00fcr Musikforschung<\/em> in Kassel.<\/li>\n<li>Juli 2017: Das digitale <strong>Anton Bruckner-Lexikon online<\/strong> (ABLO) unter Mitwirkung internationaler Experten stellt eine Erweiterung und Aktualisierung des 1996 von Uwe Harten herausgegebenen Nachschlagewerks \u201eAnton Bruckner. Ein Handbuch\u201c dar. Es umfasst Personen, Orte, Sachbegriffe sowie s\u00e4mtliche Kompositionen in rund <strong>1.000 Eintr\u00e4gen<\/strong> mit zahlreichen Abbildungen und Notenbeispielen. Erste Teile des Lexikons (v.a. Werkartikel) wurden am <strong>1. Juli 2017<\/strong> hier auf bruckner-online ver\u00f6ffentlicht, weitere folgen sukzessive.<\/li>\n<li>Juni 2017: Bei einem Workshop zu Beginn des Projekts &#8220;Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner&#8221;, an dem nationale und internationale Spezialistinnen und Spezialisten der Bruckner-Forschung teilnahmen, wurde die Neukonzeption des Werkverzeichnisses diskutiert. Man einigte sich darauf, die bisherigen WAB-Nummern grunds\u00e4tzlich beizubehalten. Die von Renate Grasberger im &#8220;alten&#8221; WAB angewandte Dreifachordnung nach Gattung, alphabetischer und nummerischer Reihung wird jedoch zugunsten einer systematischen Ordnung aufgegeben. F\u00fcr die bis dato mit WAB deest bezeichneten Werke werden, beginnend mit der Zahl 200, neue Nummern vergeben. Die Zahlen dienen nicht mehr als Ordnungsebene, sondern nur noch als eindeutige Referenznummer.<\/li>\n<li>April 2017: Vorl\u00e4ufige Erg\u00e4nzung des WAB um weitere 36 Werke (deest), darunter vor allem Werke aus den Pr\u00e4ludienb\u00fcchern Louis Ditt\u00e9s. Ber\u00fcchsichtigt wurde auch die sog. &#8220;Dittrich-Doppelfuge&#8221; (Erstdruck mit Abbildungen).<\/li>\n<li>Neues Forschungsprojekt an der Akademie der Wissenschaften: &#8220;Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner&#8221; (dWAB). Neubearbeitung des WAB (FWF-Open Research Data).<\/li>\n<li>Februar 2017: Neue Quelle: Erg\u00e4nzung des <em>Tenebrae factae sunt<\/em> von Franz J. Aumann f\u00fcr Chor um 3 Posaunenstimmen von A. Bruckner (Link).<\/li>\n<li>Neues Forschungsprojekt an der Akademie der Wissenschaften: &#8220;Digitale Musikanalyse mit den Techniken der <em>Music Encoding Initiative<\/em> (MEI) am Beispiel der Kompositionsstudien Anton Bruckners&#8221; (&#8220;Kitzler Studienbuch&#8221;, Go!DIGITAL-Programm \u00d6AW).<\/li>\n<li>Oktober 2016: Bilder von den beiden Erstdrucken von WAB 31 (Pange lingua).<\/li>\n<li>Neue Quelle: Autograph des Motto &#8220;Freiher Sinn und froher Mut (WAB 147).<\/li>\n<li>Neue Quelle: Pange lingua (WAB 31): Abschrift und Bearbeitung mit Streicherbegleitung aus dem Archiv der Pfarre Spitz an der Donau.<\/li>\n<li>Juli 2016: Neue Quelle: Abschrift der 4. Symphonie (WAB 104) mit autorgraphen Eintragungen Bruckners in der Columbia University Library New York.<\/li>\n<li>Mai\/Juni 2016: <strong>Wiederentdeckung<\/strong> eines umfangreichen Korpus (2600 neue Abbildungen) an Abschriften (Partituren und Stimmen) des <strong>Linzer Dom-Musikarchivs<\/strong> und des <strong>Linzer Musikvereins<\/strong> (jetzt <strong>Di\u00f6zesanarchiv Linz<\/strong>, Depositum A-LId). 160 zus\u00e4tzliche Stimmen f\u00fcr die Linzer Urauff\u00fchrungen der e-Moll Messe (WAB 27, Link 2, Link 3, Link 4) 1869 und 1885, Noten der bisher unbekannten Linzer Urauff\u00fchrung des <em>Ecce sacerdos magnus<\/em> (WAB 13, um 1885), der Urauff\u00fchrungen der <em>Festkantate<\/em> 1862 (WAB 16), des <em>Tota pulrchra es<\/em> (WAB 46) und des <em>Virga Jesse floruit<\/em> (WAB 52). Fr\u00fche Abschriften des <em>Afferentur regi<\/em> (WAB 1), <em>Asperges me<\/em> (WAB 4) und <em>Ave Maria<\/em> (WAB 6) sowie eine fotomechanische Reproduktion einer Handschrift des <em>Psalm 114<\/em> (WAB 36) des Linzer Musikvereins. Ein ausf\u00fchrlicher Bericht \u00fcber den Fund mit neuen Erkenntnissen zur e-Moll Messe erschien in den <em>Mitteilungen des Anton Bruckner Archivs <\/em>1\/2016<em>. <\/em>Miszellen zur Bestandsgeschichte des Dom-Musikarchivs in Linz von Stefan Ikarus Kaiser stehen auf bruckner-online zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<li>neue Bilder von A-Wn F60BRGA62 (WAB 108) und A-Wn Mus.Hs. 33185 (WAB 32)<\/li>\n<li>April 2016: 614 neue Bilder von A-Wst WH 6780 (WAB 104) und WH 6781 (WAB 102)<\/li>\n<li>M\u00e4rz 2016: 105 neue Bilder von A-Wn Mus.Hs. 6090 (Link) und 25452 (Link) online.<\/li>\n<li>Neue Quelle: Abschrift des <em>Pange lingua<\/em> (WAB 31) im Musikarchiv von Stift Klosterneuburg<\/li>\n<li>in der Bruckner-Bibliographie stehen 213 neue Literaturzitate zur Verf\u00fcgung<\/li>\n<li>Januar 2016: zwei neue Quellen in <em>The New York Public Library<\/em> (Harmonielehre\u00fcbungen)<\/li>\n<li>September 2015: Neue Quelle: <em>Santini-Studienbuch<\/em> der Di\u00f6zesanbibliothek M\u00fcnster, mit Abbildungen (Link)<\/li>\n<li>Juli 2015: Autograph von <em>Tafellied<\/em> (WAB 86) in der Musiksammlung der Wienbibliothek im Rathaus nicht vorhanden (vgl. Hinweis in <em>Anton Bruckner. Ein Handbuch<\/em> S. 436).<\/li>\n<li>Neue Quelle: Stimmenabschrift <em>Das Frauenherz, die Mannesbrust<\/em> (WAB 95,1) in der Ober\u00f6sterreichischen Landesbibliothek Linz (Beschreibung und Abbildung)<\/li>\n<li>Neue Quelle: <em>Festlied<\/em> (WAB 67), Autograph im Archiv des Verlags Anton B\u00f6hm &amp; Sohn Augsburg<\/li>\n<li>Bilder der gedruckten Ausgabe von <em>Amaranths Waldeslieder <\/em>auf Grundlage&nbsp;des Autographen im Archiv des Verlags Anton B\u00f6hm &amp; Sohn Augsburg (2003)<\/li>\n<li>Bilder der Autographen von <em>Amaranths Waldeslieder<\/em> (WAB 58) und der beiden Orgelwerke WAB 126 und WAB 130&nbsp;aus dem&nbsp;Archiv des Verlags<br \/>\nAnton B\u00f6hm &amp; Sohn Augsburg<\/li>\n<li>Juni 2015: Bilder der Abschrift der e-Moll-Messe (WAB 27) aus dem Archiv des Anton Bruckner-Instituts Linz (ABIL)<\/li>\n<li>neue Werkzuschreibung durch Klaus Petermayr (ABIL): <em>Der Mondabend<\/em>&nbsp; (WAB deest 29), Bilder des Autographen,&nbsp;Beschreibung und Bilder des Druckes<\/li>\n<li>Mai 2015: Erfassen und Digitalisierung der Abschrift der 1. Symphonie&nbsp;(WAB 101) &nbsp;im Archiv der Wiener Philharmoniker (Partitur und Stimmen).<\/li>\n<li>April 2015: Erfassen der Bruckner-Autographen und fr\u00fchen Abschriften im Archiv des Wiener Musikvereins (keine Erlaubnis zur Ver\u00f6ffentlichung der Abbildungen)<\/li>\n<li>Erfassen der Bruckner-Autographen und fr\u00fchen Abschriften im Archiv des Wiener&nbsp;M\u00e4nnergesang-Vereins (keine Erlaubnis zur Ver\u00f6ffentlichung der Abbildungen)<\/li>\n<li>zwei neue Erstdrucke von <em>S\u00e4ngerbund<\/em> (WAB 82) entdeckt: 1. Ober\u00f6sterreichisch-Salzburger S\u00e4ngerbund bei Johannes Haas, Wels 1882\/83.<br \/>\n2. Ober\u00f6sterreichisch-Salzburger S\u00e4ngerbund bei K.u.k. Hofbuchdruckerei Josef Feichtingers Erben, Linz 1890<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Rezensionen \/ Berichte:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>durch eine Aussendung der APA (Austrian Presse Agentur) \u00fcber 130 Berichte&nbsp;zu bruckner-online in nationalen wie internationalen Online- und Druckmedien. Radiointerviews: Deutschlandradio Kultur Berlin (<em>Fazit<\/em>) und&nbsp;Westdeutscher Rundfunk K\u00f6ln (WDR 3)<\/li>\n<li>Robert Klugseder: Das Webarchiv www.bruckner-online.at, in: Mitteilungen des Anton Bruckner Instituts Linz (15\/2015)<\/li>\n<li>Singende Kirche (2\/2015)<\/li>\n<li>Muse. Das Magazin des&nbsp;Ober\u00f6sterreichischen Landesmuseums (J\u00e4nner bis April 2015)<\/li>\n<li>scilog \u2013 das Magazin des Wissenschaftsfonds FWF (online ab 27. Juli 2015, link)<\/li>\n<li>Filosofia &amp; Storia (link)<\/li>\n<li>Europeana (link)<\/li>\n<li>R\u00e9pertoire International de Litt\u00e9rature Musicale&nbsp;(link)<\/li>\n<li>Institut f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Wien, Newsletter (link)<\/li>\n<li>\u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften (link)<\/li>\n<li>The Bruckner Journal (link)<\/li>\n<li>Bruckner Society of America (link)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><div class=\"gap60\"><\/div>\n<div id=\"OKAYFREEDOM_INJECTED\" style=\"display: none;\"><\/div>\n<p><script src=\"moz-extension:\/\/7b961fff-1297-4633-a9b9-9d33d0b684b1\/web\/libs\/ciuvo-addon-sdk.min.js\" async=\"\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>August 2019: Eine wesentliche Erg\u00e4nzung von bruckner-online.at steht nun mit einer in dem Forschungsprojekt Digitale Musikanalyse mit den Techniken der Music Encoding Initiative (MEI)&#8230; &nbsp; <a href=\"http:\/\/www.bruckner-online.at\/?page_id=1147\" class=\"moretag\">&#8230;mehr <\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":869,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-fullwidth.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1147","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1147"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1147"}],"version-history":[{"count":110,"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1147\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1896,"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1147\/revisions\/1896"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/869"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bruckner-online.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}